Leuenberger: „Meine erfolgreichste Saison!“

benjamin_leuenbergerBenjamin Leuenberger kann auf eine erfolgreiche Rennsportsaison 2009 zurückblicken. Im Lola B08/80-Judd des Schweizer Teams Speedy-Racing-Team-Sebah trat der Solothurner gemeinsam mit Jonny Kane (GB) und Xavier Pompidou (F) in der Le Mans Series und bei den 24h von Le Mans an. Nach einem Klassensieg bei den 1000km von Silverstone und Rang zwei bei den 1000km von Spa belegte Leuenberger Platz vier in der Fahrerwertung der Le Mans Series. Bei den 24h von Le Mans wurde Leuenberger Zweiter in der LMP2-Klasse. Im Gespräch mit dem 27-Jährigem Schweizer über seine Saison:

Du warst Zweiter bei den 24h von Le Mans und hast bei den 1000km von Silverstone einen Klassensieg feiern können. Mit der Saison musst Du sehr zufrieden sein?

„Ja, ich würde sagen diese Saison war meine bisher erfolgreichste im Sportwagen. Den zweiten Platz in Le Mans schätze ich als meinen bisher grössten Erfolg ein. Die 24h sind eines der grössten und bedeutendsten Rennen weltweit. Man hat dort nur einmal im Jahr die Chance auf eine gute Platzierung. Wir wussten, dass wir dort die Chance auf eine Top-Platzierung haben, der zweite Platz in der LMP2-Klasse war wahnsinnig toll.“

In der hart umkämpften LMP2-Klasse der Le Mans Series wart ihr immer eines der schnellsten Teams. Was hat am Ende zur Meisterschaft gefehlt?

„Vom Speed her waren wir immer ganz vorne mit dabei, nur hatten wir in Barcelona und am Nürburgring zwei technische Defekte. Wir sind zwar in allen Rennen ins Ziel gekommen, aber die Probleme haben uns jeweils weit zurück geworfen. In einer Meisterschaft, die nur aus fünf Rennen besteht, rächt sich leider das geringste Problem.“

Dennoch habt Ihr die Effizienzwertung „Michelin Green X Challenge“ gewonnen.

„Es war schon toll, in der Effizienzwertung vorne zu liegen, schliesslich werden dort klassenübergreifend alle Fahrzeuge gewertet. Im Langstreckensport geht es darum, möglichst lange möglichst schnell zu fahren. Diese Wertung spiegelt den Geist des Sports wieder. In dieser Saison sind über 40 Fahrzeuge in der Le Mans Series gestartet. Unter diesen Umständen das Effizienteste Team zu sein, macht schon stolz. Schliesslich haben wir als reines Privatteam sogar Werksteams, sparsame Diesel-Fahrzeuge und werksunterstützte Teams geschlagen. Ein grosser Anteil gebührt natürlich auch Judd, die uns einen perfekten Motor zur Verfügung gestellt haben. Dadurch konnten wir auch Speedy-Sebah einen zweiten garantierten Startplatz für die 24h von Le Mans 2010 sichern.“

Deine Teamkollegen sind Vizemeister in der LMP2-Klasse, Du bist Vierter in der Meisterschaft. Wie kam es dazu?

„Beim Saisonauftakt in Barcelona konnte Jarek Janis aus dem Spyker-Werksteam aufgrund einer Verletzung nicht starten. Da die Verletzung erst nach dem Qualifying auftrat, durfte Spyker als Ersatzfahrer nur jemanden nominieren, der zuvor an einem Training teilgenommen hat. Daher hat Spyker mein Team um eine Freigabe für mich gebeten als Ersatzpilot für das Rennen. Da ich im letzten Jahr für Spyker in der GT2-Klasse gefahren bin, kannte ich das Auto und das Team sehr gut. In der Ausnahmesituation hat mein Team und ich dem kurzfristigen Cockpitwechsel natürlich zugestimmt, da Spyker sonst nicht am Rennen hätte teilnehmen können. Von dem Moment an waren mir allerdings auch die Konsequenzen klar. Denn das bedeutete, dass ich unter Umständen nicht mehr um die LMP2 Meisterschaft fahren kann, wenn Jonny und Xavier im Lola in Barcelona punkten. So kam es dann auch, und ich hatte zwei Punkte Rückstand in der Meisterschaft, die ich nicht wieder aufholen konnte. Natürlich hoffe ich, dass meine Loyalität dem Team und Spyker gegenüber eines Tages belohnt wird.“

Nach einigen Jahren im GT-Auto bist Du in diesem Jahr wieder in einem Prototypen angetreten. War das eine grosse Umstellung für mich?

„Anfangs schon, ich musste meinen Fahrstil etwas umstellen und mich erst einmal wieder an die höheren Geschwindigkeiten gewöhnen. Ein Le Mans-Prototyp erfordert einen sauberen Fahrstil als ein GT-Auto, im GT kann man es in den Kurven mehr rutschen lassen. Ein ganz spezielles Thema beim Prototypen sind die hohen Kurvengeschwindigkeiten durch die extreme Aerodynamik. Daran muss man sich langsam wieder herantasten aber nach dem ersten Test in Paul Ricard lief es bereits sehr gut. Wenn man es einmal gelernt hat,  kommt es schnell wieder zurück.“

Wie muss man sich den fahrerischen Unterschied zwischen einem GT-Auto wie dem Spyker und einem Prototypen wie dem Lola vorstellen?

„Im LMP muss man sich selber mehr an das Limit pushen. Du fährst mit 180 km/h durch eine Kurve und hast das Gefühl du bist am Limit. Eine Runde später merkst du aber, dass du die Kurve auch mit 190 km/h schaffst, da das Auto durch die höhere Geschwindigkeit mehr Anpressdruck generiert und sich so das Limit verschiebt. Es erfordert etwas Erfahrung, dass Limit eines Prototypen auszuloten. Das ist beim GT-Auto anders. Man neigt eher dazu ein GT Auto zu überfahren, dann rutscht man rum und ist nicht mehr schnell. Beim Prototypen ist es eher so, dass man sich ans Limit pushen muss.“

Du bist im Sportwagen ein Allrounder, hast in den vergangenen Jahren LMP1 und LMP2-Prototypen gefahren, vom GT1 bis zum GT3 alle Arten von GT-Fahrzeugen und warst auch in der Grand-Am aktiv. Wo sind die unterschiede zwischen all diesen Fahrzeugen und was fährst Du am liebsten?

„Man muss differenzieren zwischen den LMP und GT. Die Daytona Prototypen zähle ich von Ihrer Charakteristik eher zu den GT-Fahrzeugen. GT-Fahrzeuge sind sich vom Fahrverhalten alle recht ähnlich. Bei den Prototypen bin ich über die Jahre hinweg verschiedene Fahrzeuge auf einem unterschiedlichen technischen Stand gefahren, daher waren die Unterschiede über die Jahre auch ziemlich gross. Der Frontmotor-Panoz aus meiner Zeit als Panoz-Werksfahrer ist mit unserem heutigen Speedy-Lola kaum zu vergleichen. LMP sind aber grundsätzlich noch mehr Rennwagen, noch puristischer. Es sind reinrassige Fahrmaschine ohne Kompromisse. Im LMP sind die Kurvengeschwindigkeiten extrem. Die Autos sind sehr anspruchsvoll zu fahren und machen an sich viel Spass. Im Fahrverhalten sind Prototypen Formel-Autos sehr ähnlich, teilweise erzielen wir im Prototypen sogar höhere Kurventempi als Formel-Autos. Im GT-Sport gibt es hingegen oftmals bessere und härtere Rennen. Die Leistungsdichte bei den GT’s ist höher und die Autos vertragen auch einen gewissen Nahkampf, da sie mehr einstecken können. Dadurch machen die Rennen im GT meist sehr viel Spass.“

Wie sind Deine Planungen für die kommende Saison?

„Es gibt Gespräche in verschiedene Richtungen, in erster Linie natürlich mit Speedy Racing. Momentan ist es jedoch noch etwas früh für konkrete Planungen.“

Die Saison im Überblick:

1000km Barcelona            Spyder Squadron-Spyker C8                        Ausfall

1000km Spa                        Speedy-Sebah-Lola-Judd                        Platz 2

24h Le Mans                        Speedy-Sebah-Lola-Judd                        Platz 2

1000km Portimao            Speedy-Sebah-Lola-Judd                        Platz 5

1000km Nürburgring            Speedy-Sebah-Lola-Judd                        Platz 7

1000km Silverstone            Speedy-Sebah-Lola-Judd                        Platz 1

Fahrerwertung LMP2-Klasse Le Mans Series 2009:

1. Pla/Amaral                                                32 Punkte

2. Kane/Pompidou                                    24 Punkte

3. Cecatto/Francioni/Piccini                        23 Punkte

4. Benjamin Leuenberger                        22 Punkte

5. Biagi/Bobbi/Piccini                                    16 Punkte

Benjamin Leuenberger siegt in Silverstone

MOTORSPORT / 2009 LMS SILVERSTONE

LMP2-Vizemeisterschaft für Speedy-Racing-Team-Sebah

Silverstone (England), 13.09.09. [Le Mans Series] Einen perfekten Saisonabschluss erlebte Benjamin Leuenberger (CH) beim Finale der Le Mans-Series im britischen Silverstone. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Jonny Kane (GB) und Xavier Pompidou (F) fuhr der Solothurner im Speedy-Sebah-Lola-Judd bei den 1000km von Silverstone zum Sieg in der LMP2-Klasse. Mit seinem ersten Klassensieg in der [...]

Startplatz zwei in Silverstone

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In das Le Mans Series-Finale in Silverstone startet Benjamin Leuenberger gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Jonny Kane und Xavier Pompidou von Startplatz zwei in der LMP2-Klasse. Am Samstag qualifizierte Jonny Kane den Lola B08/80-Judd für Startplatz zwei, direkt hinter dem bereits als Titelgewinner feststehenden ASM-Ginetta-Zytek.
„Wir haben noch einige Dinge geändert und jetzt sind wir mit [...]

Viel Arbeit in Silverstone

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Das freie Training in Silverstone beendete Speedy-Sebah am Freitag mit den Klassenpositionen vier im ersten, und fünf im zweiten Training. Am Mittag sass Benjamin Leuenberger im 60-minütigen ersten Training im Cockpit des Lola B08/80-Judd, am Abend Xavier Pompidou. Mit den Ergebnissen von Freitag war Leuenberger noch nicht zufrieden: “Wir sind noch nicht da wo wir [...]

Finale in Silverstone

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Silverstone (England), 08.09.09. [Le Mans Series] Zum Finale der Le Mans Series tritt Benjamin Leuenberger (CH) am kommenden Wochenende in Silverstone (GB) an. Auf der britischen Traditionsrennstrecke teilt sich der Solothurner das Lola-Judd-Coupé von Speedy-Racing-Team-Sebah wieder mit seinen beiden Teamkollegen Jonny Kane (GB) und Xavier Pompidou (F).
Beim fünften und letzten 1000km Rennen des Jahres steht [...]

Speedy-Sebah-Lola-Judd effizientester LMP2

Übergabe der "Michelin Green X Challenge" Trophy am "Ring"

Benjamin Leuenberger und seine beiden Teamkollegen Jonny Kane und Xavier Pompidou haben nicht nur einen schweren, sondern auch einen sensiblen Gasfuss. Am Nürburgring baute das Speedy-Sebah-Trio Ihre Führung in der klassenübergreifenden Effizienzwertung „Michelin Green X Challenge“ weiter aus. Die „Michelin Green X Challenge“ ist eine Indexwertung, in der nicht nur schnelle Rundenzeiten zählen, sondern die [...]

Technik vereitelt Podiumsplatz

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Anders als erhofft endete das 1000km-Rennen auf dem Nürburgring für Benjamin Leuenberger. Nach einem längerem Reparaturstopp kam der Solothurner im Speedy-Sebah-Lola-Judd beim vorletzten Lauf der Le Mans Series vor 20.000 Zuschauern (am Wochenende) auf dem siebten Platz in der LMP2-Klasse ins Ziel.
Das Rennen startete für Leuenberger und seine Teamkollegen Jonny Kane (GB) und Xavier [...]

Ernüchternder Samstag am Nürburgring

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Einen ernüchternden Samstag erlebte Benjamin Leuenberger beim 1000km Rennen auf dem Nürburgring. Im dritten freien Training sass der Solothurner erstmals an diesem Wochenende für eine längere Zeit im Speedy-Sebah-Lola-Judd. „Leider musste ich mit alten Reifen und vollem Tank auf die Bahn,“ erklärte Leuenberger. „Unser Plan war es das ich einen Longrun fahre, und mit gebrauchten [...]

Ruhiger Freitag am Nürburgring

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Ruhig begann das Le Mans Series-Wochenende am Nürburgring für Benjamin Leuenberger. Planmässig sass der Solothurner am Freitag nur für wenige Runden hinter dem Steuer des Speedy-Racing-Team-Sebah-Lola-Judd auf der 5137 Meter langen Strecke in der Eifel. “Im ersten Training war mein Teamkollege Xavier Pompidou an der Reihe, anschliessend im zweiten freien Training Jonny Kane,“ erklärte Leuenberger. [...]

„Heimspiel“ am Nürburgring

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Nürburgring / Nürburg (Deutschland), 19.08.09. Zur vierten Runde der Le Mans Series tritt Benjamin Leuenberger (CH) am kommenden Wochenende bei den „1000km Nürburgring“ auf der legendären Strecke in der Eifel an.
Der Nürburgring ist zwar gute 500km von Leuenbergers Heimat Solothurn (CH) entfernt, dennoch eine ganz spezielle Strecke für den 27-jährigen. „Der Nürburgring ist so [...]

Punkte sammeln in Portugal

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Wertvolle Meisterschaftspunkte sammelte Benjamin Leuenberger (Solothurn, CH) beim Nachtrennen zur Le Mans Series auf dem “Autódromo Internacional Algarve” in Portimão an der portugiesischen Algarveküste. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Xavier Pompidou und Jonny Kane wurde der Solothurner im Lola-Judd vom Schweizer Team Speedy-Racing-Team-Sebah fünfter in der LMP2-Klasse. In der Effizienzwertung „Michelin Green X Challenge“ belegten die [...]

Startplatz fünf in Portimao

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Nicht ganz wie erhofft verlief das Qualifying in Portimao für den Speedy-Racing-Team-Sebah-Lola-Judd von Benjamin Leuenberger/Xavier Pompidou/Jonny Kane. Nach Platz vier im dritten freien Training am Nachmittag qualifizierte Xavier Pompidou das Lola-Coupe im Zeittraining am Abend für den fünften Startplatz in der LMP2-Klasse.

„Am Nachmittag lief es sehr gut für uns. Wir haben ein gutes Set-Up gefunden [...]

Nachtabenteuer in Portimão

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Am Donnerstag standen in Portimão/Portugal die beiden ersten freien Trainings der „1000km do Algarve“ für Benjamin Leuenberger auf dem Programm. Das erste Training am frühen Abend verlief zufriedenstellend, der Speedy-Racing-Team-Sebah-Lola B08/80-Judd von Leuenberger/Pompidou/Kane belegte Platz zwei in der LMP2-Klasse. „Wir haben im ersten freien Training gute Fortschritte gemacht und haben eine sehr gute Basisabstimmung finden [...]

Premiere in Portugal

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Sechs Wochen nach dem grandiosen zweiten Platz in der LMP2-Klasse bei den 24h von Le Mans geht es für Benjamin Leuenberger (CH) am kommenden Wochenende in der Le Mans Series weiter. Auf dem neuen Kurs in Portimão an der Algarve stehen für den Solothurner am Samstagabend (01.08.09) die 1000km von Portugal auf dem Programm. Im [...]

Platz zwei bei den 24h von Le Mans!

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Grandioser Erfolg von Benjamin Leuenberger (CH) in der LMP2-Klasse bei der 77. Ausgabe der 24h von Le Mans. Im härtesten Langstreckenrennen der Welt belegte der Solothurner gemeinsam mit seinen Teamkollegen Xavier Pompidou (F) und Jonny Kane (GB) im Lola-Judd des Schweizer Speedy- Racing-Team-Sebah Platz zwei in der LMP2-Klasse.
„Der zweite Platz heute ist ohne Zweifel mein [...]

Bilder aus dem Rennen

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Bilder von Benjamin Leuenberger und dem Speedy-Racing-Team-Sebah auf dem Weg zu Platz zwei in der LMP2-Klasse bei den 24h von Le Mans

Endspurt in Le Mans

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Nach 20 Stunden liegt Benjamin Leuenberger in Le Mans weiter auf Podiumskurs in der LMP2-Klasse. Am frühen Sonntagmorgen traten allerdings erste kleiner Problem am Speedy-Sebah-Lola-Judd auf. Um 04:22 Uhr brachte Jonny Kane das Lola-Coupé mit einem Problem an der vorderen Radnabe an die Box, um 6:49 Uhr musste die Lichtmaschine getauscht werden. Die Speedy-Sebah-Crew erledigte [...]

Ben Leuenberger auf Podiumskurs in Le Mans

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Unverändert auf dem dritten Platz in der LMP2-Klasse liegt der Speedy-Sebah-Lola Judd von Benjamin Leuenberger nach 16 Stunden Renndauer um 07:00 Uhr am Morgen. Zwei lange Safety-Car-Phasen in Le Mans bremsten das Rennen ein. Weiterhin ohne technische Probleme rangiert das Lola-Coupé von Leuenberger/Pompidou/Kane nun bereits seit 16h souverän auf einem Podiumsrang.
Benjamin Leuenberger steuerte den LMP2-Lola [...]

Halbzeit in Le Mans

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Zur Rennhalbzeit nach 12h liegt Benjamin Leuenberger auf Position drei in der LMP2-Klasse bei den legendären 24h Le Mans (F). Seit dem Rennstart um 15.00 am Samstag läuft das Lola-Coupé des Schweizer Teams Speedy-Racing-Team-Sebah problemlos.
„Alles o.k.! Das Auto ist perfekt und wir haben keinerlei Probleme,“ freute sich Leuenberger, nachdem er seinen ersten 90 Minuten Stint [...]

Le Mans Update nach 8h

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Nach einen Renndrittel liegt der Lola-Judd von Benjamin Leuenberger/Jonny Kane und Xavier Pompidou weiterhin auf dem dritten Platz in der LMP2-Klasse. Acht Stunden nach dem Rennstart um 23.00 Uhr läuft das LMP2-Coupé weiterhin wie ein Uhrwerk.
Bisher hat Leuenberger zwei Stints am Abend gefahren. Zwischen 18:16 und 19:43 sass der Solothurner am Steuer des Lola und [...]

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